Donnerstag, 16. Mai 2013

In zwei Welten

Familie Boueke (v.l.n.r.: Joshua, Andreas, Sarai, Magali)
Ich heiße Joshua. Ich bin 11 Jahre alt. Mein Vater heißt Andreas. Er ist Deutscher. Meine Mutter heißt Magalí. Sie ist Guatemaltekin. Ich habe auch eine Schwester. Sie heißt Saraí. Ich bin ein Junge, der in zwei Welten lebt, denn ich wohne viele Monate in Guatemala und viele Monate in Deutschland. Ich wohne in Guatemala Stadt und gehe zur Deutschen Schule (DSG). In Deutschland wohne ich in Bielefeld und gehe auf die Martin - Niemöller -  Gesamtschule.



Deutsche Schule Guatemala (DSG)
In der Deutschen Schule gibt es umgfähr 1700 bis 2000 Schüler. Man unterrichtet Deutsch, Kunst, Spanisch, Sport, Musik, Kochen, Technik, Englisch, Mathe, Biologie und nachmitags von 14:30 Uhr bis 15:10 Uhr kan man AGs auswählen. Die AGs sind sehr verschieden z.B. Kochen, Basketball und vieles mehr. 






Viele Kinder in Guatema leiden Hunger.
Guatemala und Deutschland sind sehr verschiedene Länder. In Guatemala gibt es Armut und sehr viel Gewalt. Im Vergleich zu Guatemala ist Deutschland sehr reich und nicht viele Leute sind arm und es gibt auch nicht so viel Gewalt. Viele Menschen in sind Mayas die von den anderen blöd behandelt werden. Die Mayas haben ihre eigenen Kleider und sie sprechen ihre eigenen Sprachen, wie Kaquchikel, Popcomchí, Mam und viele andere.




Guatemala Stadt
Viele Leute aus Guatemala wissen nicht, dass ihr Land so arm ist, denn sie wohnen in der Stadt wo einige Leute sehr viel Geld haben und wo es auch sehr viele Hochhäuser gibt. Viele von den Hochhäuser gehören großen Firmen. 








Ich wohne gerne in den zwei Ländern, aber ich finde es schlecht, dass die Menschen in Guatemala sehr arm sind. Hin und her zu reisen finde ich persönlich toll. Viele andere Orte kenen zu lernen ist einfach super.

Geschrieben von : Joshua

Dienstag, 14. Mai 2013

Oberseelauf

Der Oberseelauf fand am 30.4.2013 statt. Die ersten 3 stunden waren üblich also das was wir immer haben ab der 4 std., habe sich erst die Mädchen umgezogen und dann die Jungen und das ihn der Klasse. Als sich alle umgezogen haben sind wir als Klasse gemeinsam zum Obersee gegangen. Der 5 Jahrgang auch weil der 5 und 6 Jahrgang jedes Jahr laufen muss ab der 7 darf man sich aussuchen ob man Laufen möchte oder nicht manche die ihn der 7 oder 8 machen bei einem Wettbewerb mit sie müssen es schaffen ihn 15 min um den ganzen Obersee zu laufen. Letztes Jahr war es ganz komisch alle hatten sich was kurzen angezogen und als wir da waren hatte es mitten ihm lauf angefangen zu regnen und dieses Jahr haben wir uns alle was langes angezogen und es war richtig warm. Herr Krueger kam diese Jahr beim Obersee lauf erst als wir schon fertig waren wir waren mit ihm nach dem Obersee lauf noch ein bisschen auf dem Spielplatz der da war, Herr Krueger war Letztes Jahr Pünktlich als wir los gelaufen ist da er hatte die zeit gestoppt immer wen einer Ankam hatte er die zeit gestoppt die Strecke dieses Jahr war sorger ein bisschen kürzer, weil einen Baustelle beim Obersee war da wurde ein neues Stein weg belegt.

Geschrieben von Nicole

Theater in Deutsch


                                    

Wir haben in Deutsch ein Theaterstück geschrieben und selber vorgespielt. Wir alle hatten großen Spaß. Wir haben das Theaterstück gespielt und dafür keinen Test geschrieben. Das Thema war „ Stärken und Schwächen’’. Bevor wir angefangen haben ein eigenes Stück zu schreiben, haben wir ein Theaterstück vorgespielt bekommen und eine Geschichte über Stärken und Schwächen haben wir auch geschrieben. Alle Gruppen haben sich  gut angestellt und es war auch witzig so zu sehen, was die anderen so gespielt haben.

http://www.theatergruppe-fuerth.de/images/MASKEN.jpgMeine Gruppe bestand aus sechs  Mädchen. Es gab einen großen Streit, wo es um die Verteilung der Szene ging. Es war sehr, sehr schade das wir und gestritten haben, denn wir waren eigentlich eine Gruppe ohne Streit bis zu diesem Zeitpunkt. Unsere Lehrerin musste uns helfen, den Streit zu schlichten und hat uns geraten, den Text mal um zu schreiben. Dass haben wir dann auch gemacht.

In unserer Szene ging es um zwei Jugendliche, Tim und Jessika, die eine ältere Dame im Park beleidigen und bedrohen. Es war nur Pech für die beiden, dass die Polizei am Park  vorbei fuhr und merkt haben ,dass da etwas nicht stimmt. Sie stiegen aus und haben versucht alles zu klären. Die Strafe der beiden war sie, dass sie den alten Leuten im Altersheim helfen mussten. Sie gingen jeden tag nach der Schule zum Altersheim. Eine andere Gruppe hat über Mobbing  geschrieben. In dem Stück ging es um ein  Mädchen dass sich nicht getraut hat im Schwimmbad  vom Sprungbrett zu springen. Dann  wurde sie  von den anderen gemobbt und dann haben sie sich nach einer Zeit alle Entschuldigt und die Sache war geklärt. Alle haben sich wieder verstanden. Die Theaterstücke waren alle schön.


Geschrieben von Celine

Krabat


Wir haben mit der Klasse ein Stück namens Krabat gesehen und es handelt um einen weisen Jungen der Krabat hieß. Krabat ging zur Mühle und stellt sich jedoch schon nach kurzer Zeit als eine „schwarze Schule“ heraus, in der Müllermeister Krabat und elf weitere Mühlknappen in der schwarzen Kunst unterrichtet. Krabat mag die Zeit in der Mühle und der schwatzen Schule. Ihn gefällt die macht, die man mittels Magie andere Menschen ausüben kann. Er freundet sich auch mit den Arbeitskollegen an. Eine besondere Freundschaft entstehet zu Tonda, den ältesten auf der Mühle, der ihm zum Vorbild wird. Doch nicht ein Jahr ist vergangen ist Tonda gestorben und Witko hat sein platz eingenommen in der Mühle. zwei Jahre später stirbt Michal ein weiterer Freund von Krabat er ist angeblich durch einen Unfall gestoben und ein weiterer Neuling kommt zur Mühle namens Lobosch. Krabat merkt erst nach und nach dieses furchtbares spiel , dessen Mitglied er geworden ist: Der Meister muss am ende eines Jahres einen seiner Lehrlinge dem „ Herrn Gevatter“ ( der tot) zum Opfer bringen muss. Sonst muss der Meister selbst sterben. Dazu sucht er die stärksten, schlausten und besten Schüler aus. Krabat wird die schwarze Magie lernen um Tonda und die anderen Schüler zu rächen. Krabat findet in der zeit die wahr liebe zu Kantorka mit der Krabat sich heimlich trifft aber leider kennt Krabat den Namen noch nicht. Der freund Juro verrät Krabat das es ein weg gibt den meister zu besiegen uns war : Das Mädchen , das ihn Liebt , muss ihn beim meister in der Silvesternacht frei bittet. Eine probe steht noch vor Kantorka. Wenn die liebe zwischen Krabat und Kantorka gewinnt dann sind die anderen Gesellen auch frei. Wenn die liebe Zwischen denn beiden gewinnt dann ist der fluch aufgehoben wie die Magie dann sind den nur noch normalen Menschen ohne schwarze Zauberei und so weiter.
 









 von:Cennet und Sabrina


Dienstag, 23. April 2013

Animals in the City

Foxes 
 Foxes are one metre long and 40 centimetres tall. Their colour is brown, grey or red. They sometimes eat fruit or dead animals but they love bird eggs, mice and rabbits. They have between one and ten babies every year. Their enemies are farmers and other people.




Squirrels


Squirrels are about 25 centimetres long. Their colour is grey. They sometimes eat nuts and vegetables but they love bird eggs. They have between five and seven babies every year. Their enemies are cats and some other wild animals.



Hedgehogs
Hedgehogs are about 25 centimetres long. Their colour is brown and grey. They sometimes eat fruit or small birds but they love bird eggs and insects. They have five babies every year. Their enemies are foxes, birds of prey and other wild animals but the biggest enemy are people.

von:Fabian

Dienstag, 16. April 2013

Bevölkerungsgruppen in Athen



 


Adlige

Bürger

Metöken

Frauen und Kinder

Sklaven



In Athen gab es keine richtigen Krieger sondern, im Falle eines Krieges kamen die Bauern, Handwerker und Händler und mussten sich Waffen kaufen und in den Krieg ziehen. Die Kinder wurden von Lehrern belehrt. Es gab keine Schule sondern die Schüler mussten zur den Lehrern gehen. In Athen gingen die Adligen und Bürger zur Volksversammlung. Aber nicht jeder konnte zur Volksversammlung kommen, weil manche zu weit weg wohnten oder auf ihren Stand oder Laden aufpassen mussten. Die Frauen hatten keine Rechte denn alles gehörte dem Mann oder dem Vater.

Geschrieben von Sedat        

Kennlerntag


Am Kennlerntag den 18.7.2011 waren alle Kinder der Reportehrklasse sehr nervös. Als Herr  Krueger die Reportehrklasse rief, versammelten sich alle Kinder zu Herr Krueger. Herr Krueger sagte zu den Eltern dass sie gehen können so bald die Eltern weg waren sind wir in eine klasse gegangen. Herr Krueger hatte orange Zettel gehabt wo unsere Namen drauf standen. Herr Krueger hatte die Namen auf gerufen und die Kinder kamen nach vorne und holten sich denn Zettel. Alle klebten sich den Zettel auf die Brust. Alle saßen neben ihren Freunden auf der einen Seite die jungen auf der anderen Seite die Mädchen alle waren ruhig. Nach 5 Minuten als Herr Krueger fertig war mit den aus teilen ging es erst richtig los. Wir spielten ein spiel und danach, hat Herr Krueger uns Arbeitsblätter gegeben da stand z.B.
Darauf :Was ist dein Lieblings essen ? oder was ist deine Lieblieblings Sendung in Fernseher? Damit sollten wir jeden in der klasse fragen und uns besser kennen lernen. Als wir damit fertig waren hat Herr Krueger von uns Fotos gemacht damit er unsere Namen auswendig lernen kann. Wir haben mit ihm abgemacht wenn er unsere Namen nicht kann dann muss er uns ein Eis Spendieren nach den Sommerferien fragten wir Herr Krüger ob er unsere Namen konnte er sagte : „ ja“ er hat unser Namen auf gesagt. Also gab es keins.


von: Hanan Aberkan